»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Kanzlerin war in der Flüchtlingsfrage nicht naiv

Wolfgang Huber ist davon überzeugt, dass die Aufnahme hunderttausender Bürgerkriegsflüchtlinge im September 2015 richtig war.

Kirche soll sich in der Tagespolitik zurückhalten

Zu Grundfragen des Zusammenlebens soll sich die Kirche äußern, in der Tagespolitik soll sie sich zurückhalten.

Wer anderen in der Not nicht hilft, muss bestraft werden

Wolfgang Huber plädiert dafür, den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung strikt anzuwenden.

Sicherheit nicht um den Preis der Freiheit erkaufen

Auch nach dem islamistischen Mordanschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" muss die Freiheit des Gedankens, des Glaubens und der Bewegung gewahrt werden.

Ein Plädoyer für Empathie

Wolfgang Huber plädiert für ein Menschenbild, das sowohl antike Ideale wie Schönheit und Leistungsfähigkeit, aber auch das Wissen um die Verletzlichkeit des Menschen umfasst.

Menschenrechtszentrum Cottbus nimmt ersten Brandenburger Freiheitspreis entgegen

Der Verein Menschenrechtszentrum Cottbus hat am 11. Oktober 2016 als erster Preisträger den "Brandenburger Freiheitspreis" des Domstifts Brandenburg entgegengenommen.

Pharmaindustrie nicht pauschal verurteilen

Wolfgang Huber äußert Verständnis dafür, dass forschende Pharmaunternehmen für neu entwickelte Medikamente in einem begrenzten Zeitraum höhere Preise verlangen.

Festgottesdienst im ZDF zum 850-jährigen Bestehen des Brandenburger Doms

Das 850-jährige Bestehen des Doms in Brandenburg an der Havel ist am 17. Mai 2015 mit einem Fernsehgottesdienst im ZDF gefeiert worden.

Kirche muss sich an die gesamte Gesellschaft wenden

Die Gesellschaft wird immer vielfältiger – in ethnischer, kultureller und religiöser Hinsicht. Dennoch muss sich die Kirche an die Gesellschaft als Ganzes richten, ist Wolfgang Huber überzeugt.

Niemand muss sich dafür schämen, ein "Gutmensch" zu sein

Wolfgang Huber bezeichnet die Wahl des Begriffes "Gutmensch" zum Unwort des Jahres als überfällig.

"Schweren Herzens": Zustimmung zum Syrien-Einsatz

Wolfgang Huber befürwortet den Syrien-Einsatz der Bundeswehr gegen die Terrormiliz IS "schweren Herzens".

Pazifismus heißt "Frieden schaffen"

Die internationale Staatengemeinschaft muss von Terror und Gewalt bedrohte Menschengruppen schützen.

Nach Flugzeug-Tragödie: Depression nicht unter Generalverdacht stellen

Wolfgang Huber hat davor gewarnt, depressive Menschen nach der Tragödie des Germanwings-Flugzeugs unter Generalverdacht zu stellen.

Vergabe der WM 2022 an Katar revidieren

Wolfgang Huber fordert, die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 an Katar zu revidieren.

Trauer nach Flugzeugabsturz: Jedes Innehalten ist wichtig

Positiv hat sich Wolfgang Huber zur Anreise von Politikern aus Deutschland, Spanien und Frankreich zur französischen Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs geäußert.

Theologe Bonhoeffer - ein Vorbild des Glaubens

Dietrich Bonhoeffer ist für Wolfgang Huber ein "großes Glaubensvorbild und eine große Ermutigung".

Bildung ist der Schlüssel zu Gerechtigkeit

Eine gerechte Gesellschaft muss ihren Mitgliedern vor allem Zugang zur Bildung ermöglichen.

Sterbehilfe: Tun, was das Gewissen sagt

Wolfgang Huber hat die Haltung des scheidenden EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider zur Sterbehilfe gerechtfertigt.

Wolfgang Huber würdigt Bundespräsident Gauck zur Halbzeit

Wolfgang Huber hat das politische und menschliche Engagement von Bundespräsident Joachim Gauck gewürdigt.

Auch gegen Unterstützer des Terrors vorgehen

Die Weltgemeinschaft muss nicht nur gegen Terroristen wie den "Islamischen Staat" vorgehen, sondern auch gegen deren Unterstützer und Geldgeber.

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