»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Auch Muslime müssen Rechtsordnung akzeptieren

In der Frage des islamischen Religionsunterrichts sieht Wolfgang Huber zuallererst die Gemeinschaft der Muslime in der Pflicht.

Heute würde Bonhoeffer vielleicht als Gutmensch beschimpft

Der Theologe Dietrich Bonhoeffer war fest davon überzeugt, dass seine Position nicht etwa eine gesinnungsethische, sondern eine verantwortungsethische Position war.

Organspende darf nicht zur Organ-Bereitstellungspflicht werden

Wolfgang Huber spricht sich vehement gegen die geplante Änderung der Organspende aus.

Das Kreuz ist Zeichen der Ohnmacht und Hoffnung

Für Christen ist das Kreuz ein Symbol der Hoffnung über den Tod hinaus. Es ist radikales Zeichen der Ohnmacht des Gottessohnes, der Opfer einer Hinrichtung wird.

Heidelberg: Mischung aus heiterer Liberalität und praktischer Vernunft

20 Jahre lebte Wolfgang Huber in Heidelberg, wo er auch einen Teil seines Studiums absolvierte. Deutschlandfunk Kultur war mit ihm in der bei Touristen aus aller Welt beliebten Stadt am Neckar unterwegs.

Man kann Gott rational erklären

Wolfgang Huber ist davon überzeugt, dass die Theologie Gott rational erklären kann.

Reformation nicht auf Luther reduzieren

Die Reformation darf nicht auf die Person Martin Luther eingeengt werden, auch wenn der Wittenberger Theologe entscheidende Anstöße dazu gegeben hat.

Rechtspopulismus: Die Menschen in ihren Ängsten ernst nehmen

Natürlich muss man rechtspopulistische Positionen ganz klar kritisieren und sich von ihnen abgrenzen.

„Ich kann schlecht ein Pokerface machen“

Die Rolle des nur zuhörenden und vermittelnden Moderators, der die eigene Position in Gesprächen nicht zu erkennen gibt, liegt Wolfgang Huber nicht.

Katholiken und Protestanten eint mehr, als sie trennt

Das Gemeinsame ist wichtiger als die Unterschiede: Evangelische und Katholiken glauben an den selben Gott und glauben, dass Gott sich in Jesus Christus offenbart hat.

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