»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


„Ich kann schlecht ein Pokerface machen“

Die Rolle des nur zuhörenden und vermittelnden Moderators, der die eigene Position in Gesprächen nicht zu erkennen gibt, liegt Wolfgang Huber nicht.

Katholiken und Protestanten eint mehr, als sie trennt

Das Gemeinsame ist wichtiger als die Unterschiede: Evangelische und Katholiken glauben an den selben Gott und glauben, dass Gott sich in Jesus Christus offenbart hat.

Luther-Jahr: Keine Heiligenverehrung von St. Martin aus Eisleben

Die Evangelische Kirche bemüht sich im Luther-Jahr um eine ausgewogene und historisch begründete Würdigung des Reformators.

Der Zusammenhalt in Deutschland ist beträchtlich

Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist besser, als das in der öffentlichen Diskussion erscheint.

Ohne Kurswechsel verfällt der Sport

Um die Werte im Sport steht es schlecht, sagt Wolfgang Huber im Sportgespräch des Deutschlandfunks.

Kanzlerin war in der Flüchtlingsfrage nicht naiv

Wolfgang Huber ist davon überzeugt, dass die Aufnahme hunderttausender Bürgerkriegsflüchtlinge im September 2015 richtig war.

Kirche soll sich in der Tagespolitik zurückhalten

Zu Grundfragen des Zusammenlebens soll sich die Kirche äußern, in der Tagespolitik soll sie sich zurückhalten.

Wer anderen in der Not nicht hilft, muss bestraft werden

Wolfgang Huber plädiert dafür, den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung strikt anzuwenden.

Ein Plädoyer für Empathie

Wolfgang Huber plädiert für ein Menschenbild, das sowohl antike Ideale wie Schönheit und Leistungsfähigkeit, aber auch das Wissen um die Verletzlichkeit des Menschen umfasst.

Sicherheit nicht um den Preis der Freiheit erkaufen

Auch nach dem islamistischen Mordanschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" muss die Freiheit des Gedankens, des Glaubens und der Bewegung gewahrt werden.

Menschenrechtszentrum Cottbus nimmt ersten Brandenburger Freiheitspreis entgegen

Der Verein Menschenrechtszentrum Cottbus hat am 11. Oktober 2016 als erster Preisträger den "Brandenburger Freiheitspreis" des Domstifts Brandenburg entgegengenommen.

Pharmaindustrie nicht pauschal verurteilen

Wolfgang Huber äußert Verständnis dafür, dass forschende Pharmaunternehmen für neu entwickelte Medikamente in einem begrenzten Zeitraum höhere Preise verlangen.

Festgottesdienst im ZDF zum 850-jährigen Bestehen des Brandenburger Doms

Das 850-jährige Bestehen des Doms in Brandenburg an der Havel ist am 17. Mai 2015 mit einem Fernsehgottesdienst im ZDF gefeiert worden.

Niemand muss sich dafür schämen, ein "Gutmensch" zu sein

Wolfgang Huber bezeichnet die Wahl des Begriffes "Gutmensch" zum Unwort des Jahres als überfällig.

Kirche muss sich an die gesamte Gesellschaft wenden

Die Gesellschaft wird immer vielfältiger – in ethnischer, kultureller und religiöser Hinsicht. Dennoch muss sich die Kirche an die Gesellschaft als Ganzes richten, ist Wolfgang Huber überzeugt.

"Schweren Herzens": Zustimmung zum Syrien-Einsatz

Wolfgang Huber befürwortet den Syrien-Einsatz der Bundeswehr gegen die Terrormiliz IS "schweren Herzens".

Pazifismus heißt "Frieden schaffen"

Die internationale Staatengemeinschaft muss von Terror und Gewalt bedrohte Menschengruppen schützen.

Nach Flugzeug-Tragödie: Depression nicht unter Generalverdacht stellen

Wolfgang Huber hat davor gewarnt, depressive Menschen nach der Tragödie des Germanwings-Flugzeugs unter Generalverdacht zu stellen.

Trauer nach Flugzeugabsturz: Jedes Innehalten ist wichtig

Positiv hat sich Wolfgang Huber zur Anreise von Politikern aus Deutschland, Spanien und Frankreich zur französischen Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs geäußert.

Vergabe der WM 2022 an Katar revidieren

Wolfgang Huber fordert, die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 an Katar zu revidieren.

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