»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Ökumene ja - Rückschritt bei Teilhabe von Frauen in der Kirche nein

Den unterschiedlichen Zugang von Frauen zum kirchlichen Amt sieht Wolfgang Huber als eines der größten Hindernisse für die Ökumene.

Vorsicht, Twitter-Falle!

Die Kirche darf nicht denken, sie ist beständig neu, wenn sie sich digitalen Trends anschließt.

Christen sollten „Fridays for Future“ mehr unterstützen

Wolfgang Huber begrüßt die "Fridays for Future"-Bewegung als "Signal der Hoffnung".

Das "perfekte Kind" durch Gentechnik ist eine Täuschung

Wolfgang Huber warnt davor, durch medizinische Einflussnahme genetisch verbesserte Kinder schaffen zu wollen.

Glaube und Wissenschaft schließen einander nicht aus

Das Verhältnis von Glaube und Wissenschaft darf nicht so verstanden werden, als schlösse sich das innerhalb ein und derselben Person aus.

Diskussion zur deutsch-armenischen Beziehung

Die tragbare Heimat - das armenische Kapitel der Ausstellung „Hello World“ im Museum Hamburger Bahnhof bot den Anlass, mit Gästen aus Politik, Kultur und Gesellschaft die deutsch-armenischen Beziehungen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das Gespräch mit Pegida-Anhängern suchen

Hinter der Fassade des Protestes der Pegida-Bewegung stehen häufig Ängste und Zweifel.

Religion ist die Lösung, nicht das Problem

In der Vergangenheit haben sich Religionen oft in Kriege hineinziehen lassen. Heute können sie eine Kraft gegen Gewalt sein.

Global Player müssen überall gleiche ethische Maßstäbe anlegen

Die Aufmerksamkeit für unethisches Verhalten in Unternehmen ist in den vergangenen Jahren gestiegen, parallel zur Wahrnehmung in der Gesellschaft.

Wirtschaftlichkeit in der Diakonie "nichts Böses"

Wirtschaftlichkeit in kirchlichen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist nach Einschätzung von Wolfgang Huber "nichts Böses".

Zum Seitenanfang