»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Gastland kann Flüchtlingen Wohnsitz zuweisen

Wolfgang Huber verteidigt die sogenannte Wohnsitzauflage für Flüchtlinge.

Kirche stellt erheblichen Wohnraum bereit

Wolfgang Huber weist darauf hin, dass die Evangelische Kirche in Deutschland über einen erheblichen Bestand an Wohnungen verfügt.

Führen kann nur, wer die Menschen mag

Führen ist eine schöne, aber zugleich schwierige Aufgabe. Denn Führung hat mit Menschen zu tun, mit deren Stärken und Schwächen.

Digitale Technik muss dem Menschen dienen

Wolfgang Huber sieht in der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ungeheure Chancen.

Martin Luther und die Demokratie

Martin Luther war kein Vorkämpfer der Demokratie. Seine Reformation war stärker auf die Anerkennung der Obrigkeit als auf die demokratische Umformung des Staats ausgerichtet.

Reformation ist Impulsgeber für mehr Gerechtigkeit

Wolfgang Huber sieht in den Lehren Martin Luthers eine wichtige Quelle für mehr Gerechtigkeit in der Welt.

Bundeswehr-Gelöbnis: Wolfgang Huber rechtfertigt Bekämpfung der Terrormiliz IS

Am 72. Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler haben am Sitz des Verteidigungsministeriums rund 300 Rekruten der Bundeswehr die Verteidigung von Recht und Freiheit gelobt.

Huber würdigt Manfred Stolpe als Verfechter der Menschenrechte

Wolfgang Huber hat den Beitrag des SPD-Politikers Manfred Stolpe zur schrittweisen Akzeptanz universaler Menschenrechte im Osten Deutschlands gewürdigt.

Dietrich Bonhoeffer: Den Frieden als Wagnis verstehen

Vor 70 Jahren, am 9. April 1945, wurde der evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer von den Nationalsozialisten im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet.

Profit darf kein Selbstzweck sein

Profit soll nicht Selbstzweck wirtschaftlichen Handelns sein. Das sagte Wolfgang Huber am 15. Mai 2014 als Hauptredner des 6. Bayreuther Ökonomiekongresses.

Bausparen ist eine wichtige Säule des Generationenvertrags

Die Bildung von Wohneigentum leistet einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt der Familie über die Generationen hinweg, wie Wolfgang Huber auf der Hauptversammlung der Bausparkasse Schwäbisch Hall am 30. April 2014 ausführte.

Weltweite Menschenrechte sind Thema der ersten STIAS-Vorlesung

Globale Kampagnen der Zivilgesellschaft spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung der Menschenrechte weltweit.

Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht

Barrierefreiheit ist zu einem gesellschaftlichen Elementarthema geworden.

Staats- und Domchor Berlin: Ein großer Schatz

Er gilt als die älteste musikalische Einrichtung der Hauptstadt - der Staats- und Domchor Berlin. Wolfgang Huber bezeichnete den Knabenchor als "großen Schatz".

Festrede vor der IHK Köln

Am Beispiel des seltsamen Brauchs des "Zwergenwerfens" erläutert Wolfgang Huber Grundprinzipien der Wirtschaftsethik.

Dient das Recht der Gerechtigkeit?

Den Beitrag des Rechtssystems zur Gerechtigkeit hat Wolfgang Huber in einem Festvortrag vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht analysiert.

Berlin und Brandenburg: Gemeinsame Geschichte und Zukunft?   

Wolfgang Huber tritt für eine engere Zusammenarbeit von Berlin und Brandenburg ein.

Zahl der Fördervereine, Projektgruppen und Stiftungen wächst

Die Mitgliederzahlen in den Kirchen gehen insgesamt zurück. Aber die Zahl der Fördervereine, Projektgruppen und Stiftungen wächst.

Der Kommerz steht im Dienst des Sports – nicht umgekehrt

Heute ist der Profifußball auch durch wirtschaftliche Professionalität geprägt. Das ist ein Gebot der Zeit; denn „wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.“

Vorbeugen und Retten wendet Gefahren ab

Gefahren abzuwenden, schließt immer beides ein: Vorbeugen und Retten.

Die Zehn Gebote schützen die menschliche Freiheit

Mit "Fünf theologischen Überlegungen zu den Zehn Geboten" hat Wolfgang Huber das Dekalog-Projekt der Guardini-Stiftung und der Stiftung St. Matthäus eröffnet.

Wir brauchen Verantwortungseliten

Eine pauschale Verachtung von Eliten hält Wolfgang Huber für unangebracht.

Nachdenken über eine europäische Bürgergesellschaft

Wolfgang Huber hat dazu aufgefordert, über die Gestaltung Europas jenseits der Schuldenkrise nachzudenken.

Von Fallersleben: Dichter der Einheit, des Rechts und der Freiheit

Nationale Einheit, Durchsetzung des Rechts und Gewährleistung der Freiheit: Diese drei Motive zeigen sich als Grundthemen in Hoffmann von Fallerslebens politischen Gedichten.

Berliner Dom prägend für öffentliche Präsenz der Kirche

Der Berliner Dom hat sich nach Ansicht von Wolfgang Huber in den 20 Jahren seit der Wiedereinweihung zu einem Leuchtturm für die öffentliche Präsenz der Kirche entwickelt.

Neinsagen zur Sterbehilfe reicht nicht aus

Wolfgang Huber hat die Ärzteschaft aufgefordert, positiv zu erklären, wie sie mit Medizin am Lebensende umgehen will. Zur Eröffnung des 5. Deutschen Internistentags am 27. September 2012 in Berlin sagte er, es sei nicht ausreichend, wenn die Ärzteschaft Hilfe bei der Selbsttötung nur ablehne.

Der Mensch im Mittelpunkt der Medizin

Die Medizin schuldet dem Menschen ein unverkürztes, ganzheitliches Menschenbild. Die Verletzlichkeit, Hinfälligkeit und Endlichkeit müsse ebenso als Teil des Menschseins verstanden werden wie Leistungsfähigkeit und Lebenskraft.

Sport ist ein starkes Stück Leben

Festrede bei der Festveranstaltung »200 Jahre Turnbewegung – 200 Jahre soziale Verantwortung« des Deutschen Turner-Bundes am 20. November 2011 im Alten Stadthaus Berlin.

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Kirchen überzeugen vor allem durch gutes Vorbild

»Zugang zum Glauben gewinnen Menschen heute am ehesten dann, wenn die Lebensform plausibel ist, in der ihnen dieser Glaube begegnet«, sagte Wolfgang Huber am 24. Oktober 2011 auf der badischen Landessynode in Bad Herrenalb (Kreis Calw).

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Unterschiede klar benennen

Wolfgang Huber fordert mehr Aufrichtigkeit beim Dialog zwischen den Religionen.

Zum Stand der Ökumene und zum Deutschland-Besuch des Papstes

äußerte sich Wolfgang Huber am 13. Oktober 2011 in einem Festvortrag zum 100-jährigen Jubiläum der Christuskirche Mannheim.

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Die Bedeutung der Musik für den Glauben

In einer Ansprache in der Philharmonie Essen am 31. Oktober 2010 hat Wolfgang Huber die Bedeutung der Musik für den Glauben und die evangelische Kirche hervorgehoben. Anlass der Rede war ein Festkonzert zum Reformationstag.
 

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Festansprache zum 70. Geburtstag Hans-Peter von Kirchbachs

Hans-Peter von Kirchbach ist ein leuchtendes Vorbild freiwilligen Engagements. Das sagte Wolfgang Huber in der Festansprache zum 70. Geburtstag des Präsidenten der Johanniter-Unfallhilfe und ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr. Die Feier zum 70. Geburtstag von Kirchbachs fand am 3. August 2011 in Schloss Glienicke statt.

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Namensschild zu Ehren von Altbischof Albrecht Schönherr

In Brandenburg an der Havel wurde am 9. April 2011 an der Brücke über den Domstreng ein Namensschild zu Ehren von Altbischof Albrecht Schönherr enthüllt.

Ist Umdenken möglich – was kann der Einzelne tun?

So lautete das Thema beim Stiftungsvortrag der Robert Bosch Stiftung am 05. Juli 2010 in Stuttgart.
 

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Dankesrede für den Sexauer Gemeindepreis

In seiner Dankesrede für den Sexauer Gemeindepreis (verliehen am 27. November 2010) setzt sich Wolfgang Huber mit dem Begriff der „Kirche des gerechten Friedens“ auseinander.

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Das Magazin für Vordenker »Palais Biron«

druckte in seiner Ausgabe 11 (Sommer 2010) einen Vortrag, den Wolfgang Huber beim 126. Baden-Badener Unternehmergespräch gehalten hatte.

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Wolfgang Hubers Rede »Staat und Religion«

Zwischen weltanschaulicher Neutralität und Renaissance des Religiösen“ am 04. Dezember 2009 auf dem Hambacher Schloss.

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Zur Verantwortung der Wissenschaft

Unter dem Thema »Verantwortung der Wissenschaft« stellte Wolfgang Huber Prüfregeln für die Verantwortung der Wissenschaft auf. Vortrag am 28. Mai 2010 auf Einladung der CDU-Fraktion des Hessischen Landtags.

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Vortrag an der Munich Business School

Bei seinem Vortrag an der Munich Business School am 15. April 2010 beschrieb Wolfgang Huber die Anforderung an die Verantwortungsträger von morgen.

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Über Stiftungen

"Stiftungen bringen einen Geist zum Ausdruck, den unsere Gesellschaft langfristig dringlicher braucht als alles andere. In ihnen verkörpert sich ein Bild vom Menschen, der über sich selbst hinaus denkt, der seine Identität darin findet, für andere da zu sein."

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