»Freiheit gibt es nur bei

einem guten und

aufrechten Gewissen.«

Johannes Calvin, Kirchenreformator

(1509 - 1564)

Selbstbestimmt mit der Gabe des Lebens umgehen

Ein Beitrag der Theologen Peter Dabrock und Wolfgang Huber zur Debatte um professionelle Suizidassistenz und Sterbebegleitung.

Mohammed-Karikaturen in die Schulen?

Sie sollen Pflichtthema im Unterricht werden, fordert ein Aufruf von Wissenschaftlern, Politikern und Intellektuellen. Wolfgang Huber ist anderer Meinung.

Systemrelevanz und Resonanzkrise

Warum wir der Resignation in der Kirche nur mit Innovation begegnen können.

Pluralität ist keine Gefahr

Wolfgang Huber plädiert dafür, Pluralität in Kirchen nicht als Gefahr oder Risiko anzusehen.

Kirche sollte Dialog mit Atheisten suchen

Der Dialog mit dem Islam ist wichtig, aber noch wichtiger wäre ein Austausch mit der großen Gruppe von Menschen, die sich zu keiner Religion bekennen.

Wir brauchten eine neue Besinnung auf den Kern unseres Auftrags

Wolfgang Huber spricht über seine Amtszeit als Ratsvorsitzender der EKD.

Klarheit in der Botschaft, Arbeit an den Wegen der Vermittlung

Es kommt darauf an, dass die Kirche eine Konzentration auf den Kern ihres Auftrags und ihrer Botschaft verbindet mit einer Öffnung nach außen...

Ausgewählte Werke von Dietrich Bonhoeffer erscheinen in Sonderausgabe

Die Ausgewählten Werke von Dietrich Bonhoeffer in drei Bänden erscheinen anlässlich seines 75. Todestages in einer Sonderausgabe.

Projekte von Kara Huber

Hier geht es zu den Projekten von Kara Huber.

WOLFGANG HUBER

Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber ist einer der profiliertesten Theologen Deutschlands und betätigt sich als Vordenker in ethischen Fragen.

Dietrich Bonhoeffer

Cover Bonhoeffer klein

Das Porträt des
Theologen und
Widerstandskämpfers
bei C.H.Beck

Der Kern des christlichen Glaubens

cover-glaubensfragen

Wolfgang Huber entdeckt ihn mit Martin Luther
in der Botschaft des Evangeliums

Ebenfalls bei C.H.Beck

cover ethik web

„Das Buch ist ein weiser
Führer durch die ethischen
Lebensprobleme heute.“

Karl Kardinal Lehmann

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