»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Eine neue Ära?

Die einen preisen es als "Gotteswerkzeug", andere sprechen von dem vermessenen Versuch, "Gott zu spielen": Gemeint ist das genomchirurgische Verfahren namens CRISPR-Cas9.

Mit Laizismus ist niemandem gedient

Um mit der wachsenden Zahl von Muslimen umzugehen, brauchen wir keine neuen Regeln. Die vorhandenen müssen beherzigt werden.

Digitalisierung: Auf die Haltung kommt es an

Auch in der digitalisierten Welt ist persönliche Verantwortungsbereitschaft durch nichts zu ersetzen.

Martin Luther lehrte, was gleiche Würde aller ist

Martin Luther hat uns gelehrt, dass jeder Mensch im Wirkungsbereich der göttlichen Gnade lebt – unabhängig von allen individuellen Voraussetzungen, von Stand und Herkunft, Überzeugung und Kultur, Sprache und Bildung.

Es geht um die Freiheit, ein eigenes Leben zu führen

Niemand will in Europa der Terrormiliz "Islamischer Staat" Raum dafür geben, dass sie gegen "unsere Art zu leben" Krieg führt.

Was uns wichtig ist

Landauf landab wird gefragt, wie wir angesichts des Terrors von Paris "unsere Werte" verteidigen. Welche Werte sind gemeint?

Beihilfe zum Suizid darf keine "Dienstleistung" werden

Assistenz beim Suizid gehört grundsätzlich nicht zu den ärztlichen Aufgaben.

Religion im Plural
        
Deutschland wird muslimischer. Eine indifferente Toleranz führt dabei nicht weiter.

Der reflektierte Glaube der Protestanten

Der Protestantismus muss die Stärke eines "reflektierten Glaubens" weiterentwickeln.

Selbstbestimmt sterben - aber wie selbstbestimmt?

Ein genereller Anspruch auf ärztliche Suizidhilfe setzt wichtige Grundsätze des ärztlichen Ethos außer Kraft.

Leidenschaft für den Glauben

Navid Kermani ist ein Wanderer zwischen den Glaubenswelten von Ost und West, der auf Schritt und Tritt eine wahre Leidenschaft für den Glauben zu erkennen gibt.

Randale vor Flüchtlingsheimen: Empörung allein reicht nicht

In Heidenau und anderswo protestieren Anwohner und Rechtsextreme massiv gegen Flüchtlingsunterkünfte. Doch es reicht nicht, sich über diese Fremdenfeindlichkeit nur zu empören.

Du sollst nicht töten – und nicht töten lassen

Es hilft nicht weiter, in der Religion den Ursprung von Gewalt zu sehen. Aber auch ein bedingungsloser Pazifismus ist manchmal nicht das Richtige.

Respekt für den anderen, auch wenn er uns fremd ist

Wer für die zentralen Werte des Abendlands eintreten will, lässt sich von der Überzeugung leiten, dass diese Werte für alle gelten.

Menschenwürdige Bedingungen beim Sterben

Wolfgang Huber lehnt eine gesetzliche Freigabe des ärztlich assistierten Suizids ab. Stattdessen müsse die Gesellschaft für menschenwürdige Bedingungen beim Sterben sorgen.

Falsch verstandene Toleranz: Real Madrid entfernt Kreuz aus Vereinswappen

"Kleingeistig" nennt Wolfgang Huber die Entscheidung des Fußballclubs Real Madrid, für einen Vertrag mit einem Sponsor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten das christliche Kreuz aus dem Vereinslogo zu entfernen.

Umgang mit Cornelius Gurlitt ist heuchlerisch

Im Fall des mit 81 Jahren verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt stört sich Wolfgang Huber am "Ausmaß öffentlicher Heuchelei".

Gibt es einen gerechten Lohn?

Absolute Maßstäbe für einen gerechten Lohn gibt es nicht. Er bewegt sich irgendwo zwischen dem Existenzminimum und  wirtschaftlicher Unvernunft, schreibt Wolfgang Huber im Focus Spezial „Gehalt & Karriere“ (Ausgabe Februar 2012).

Ein Plädoyer für Eliten

Wenn eine demokratische Gesellschaft ihren Bedarf an klaren Perspektiven befriedigen will, braucht sie dazu Eliten, die den Mut haben, schwierige Themen anzusprechen, neue Gedanken zu entwickeln und ihre öffentlichen Debatten so zu führen, dass möglichst viele daran teilnehmen können.

Vertrauen in die Organspende wieder herstellen

Wolfgang Huber wünscht sich eine steigende Zahl von Organspendern. Zugleich betont der Theologe die Freiheit der persönlichen Entscheidung.

An Weihnachten geht es um die Menschwerdung Gottes

An Weihnachten geht es nicht um die unbefleckte Empfängnis oder die Jungfrauengeburt, sondern um die Menschwerdung Gottes.

Der Papstbesuch als versäumte ökumenische Chance

Immer deutlicher erweist sich der Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. im September als versäumte ökumenische Chance.

Wie Integration gelingen kann

Wie kann die Integration gelingen - was muss die Gesellschaft und was müssen die Zuwanderer dafür leisten? Ein Beitrag von Wolfgang Huber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 22. Januar 2011.

Das Sakrileg in der Oper

Auf deutschen Opernbühnen werden gerne Tabus gebrochen, auch religiöse Tabus. Das Heilige scheint Regisseuren wie Publikum inzwischen egal zu sein - so lange es um das Christentum und nicht um den Islam geht.

Zehn Jahre Magazin chrismon

Wolfgang Huber hat das Magazin chrismon vor zehn Jahren mit aus der Taufe gehoben und war lange dessen Herausgeber.

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