»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Unsere Umwelt und das Prinzip der Gewaltlosigkeit

Jesu Vertrauen auf eine kommende Welt, in der die Sanftmut regieren wird, hat immer wieder zu gewaltlosen Initiativen ermutigt.

#Twitterfalle: Nicht alles geht in 280 Zeichen

Auch in Zeiten von Smartphones und Sozialen Medien ist es für die Kirche unentbehrlich, dass sie eine Gemeinschaft von „kohlenstoffförmig“ Anwesenden ist.

Ein Brief an Theodor Fontane

Wie hielt es der Schriftsteller (Effi Briest, Wanderungen durch die Mark Brandenburg) mit der Religion?

Dem Rad in die Speichen greifen

Dietrich Bonhoeffer gab einst ein ermutigendes Zeichen für frühen Widerstand. Auch die Schüler, die vor dem Klimawandel warnen, setzen Hoffnungszeichen.

Ärzte sollen Sterbebeistand leisten, nicht Sterbehilfe

Wolfgang Huber warnt vor einer Lockerung der rechtlichen Bestimmungen zur Sterbehilfe.

Hertha BSC braucht ein eigenes Fußballstadion

Manchmal wünscht sich Wolfgang Huber in den Kirchen eine solche Begeisterung, wie sie in den Fußballstadien herrscht.

Wolfgang Huber: Mein Jahr 1989

Wie hat Wolfgang Huber das Wendejahr 1989 erlebt? In einem Zeitungsbeitrag blickt er zurück.

„Beten bei Nebel“ - Hat der Glaube eine Zukunft?

Der eine kennt keine Frauen, die zur Teilnahme an einem Gottesdienst bereit wären, bei dem eine Frau am Altar steht, der andere nur solche: Hans Joas und Robert Spaemann reden über Glaubensfragen.

Kardinal Lehmann: Wertschätzung auch bei schwierigen Streitpunkten

Menschliche Nähe und theologische Klarheit kamen bei Karl Kardinal Lehmann (1936-2018) zusammen, schreibt Wolfgang Huber in der „Zeit“.

Zum Seitenanfang