»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Menschenwürdige Bedingungen beim Sterben

Wolfgang Huber lehnt eine gesetzliche Freigabe des ärztlich assistierten Suizids ab. Stattdessen müsse die Gesellschaft für menschenwürdige Bedingungen beim Sterben sorgen.

Umgang mit Cornelius Gurlitt ist heuchlerisch

Im Fall des mit 81 Jahren verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt stört sich Wolfgang Huber am "Ausmaß öffentlicher Heuchelei".

Gibt es einen gerechten Lohn?

Absolute Maßstäbe für einen gerechten Lohn gibt es nicht. Er bewegt sich irgendwo zwischen dem Existenzminimum und  wirtschaftlicher Unvernunft, schreibt Wolfgang Huber im Focus Spezial „Gehalt & Karriere“ (Ausgabe Februar 2012).

Ein Plädoyer für Eliten

Wenn eine demokratische Gesellschaft ihren Bedarf an klaren Perspektiven befriedigen will, braucht sie dazu Eliten, die den Mut haben, schwierige Themen anzusprechen, neue Gedanken zu entwickeln und ihre öffentlichen Debatten so zu führen, dass möglichst viele daran teilnehmen können.

Vertrauen in die Organspende wieder herstellen

Wolfgang Huber wünscht sich eine steigende Zahl von Organspendern. Zugleich betont der Theologe die Freiheit der persönlichen Entscheidung.

An Weihnachten geht es um die Menschwerdung Gottes

An Weihnachten geht es nicht um die unbefleckte Empfängnis oder die Jungfrauengeburt, sondern um die Menschwerdung Gottes.

Der Papstbesuch als versäumte ökumenische Chance

Immer deutlicher erweist sich der Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. im September als versäumte ökumenische Chance.

Wie Integration gelingen kann

Wie kann die Integration gelingen - was muss die Gesellschaft und was müssen die Zuwanderer dafür leisten? Ein Beitrag von Wolfgang Huber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 22. Januar 2011.

Das Sakrileg in der Oper

Auf deutschen Opernbühnen werden gerne Tabus gebrochen, auch religiöse Tabus. Das Heilige scheint Regisseuren wie Publikum inzwischen egal zu sein - so lange es um das Christentum und nicht um den Islam geht.

Zehn Jahre Magazin chrismon

Wolfgang Huber hat das Magazin chrismon vor zehn Jahren mit aus der Taufe gehoben und war lange dessen Herausgeber.

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