»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Zahl der Fördervereine, Projektgruppen und Stiftungen wächst

Die Mitgliederzahlen in den Kirchen gehen insgesamt zurück. Aber die Zahl der Fördervereine, Projektgruppen und Stiftungen wächst.

Der Kommerz steht im Dienst des Sports – nicht umgekehrt

Heute ist der Profifußball auch durch wirtschaftliche Professionalität geprägt. Das ist ein Gebot der Zeit; denn „wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.“

Vorbeugen und Retten wendet Gefahren ab

Gefahren abzuwenden, schließt immer beides ein: Vorbeugen und Retten.

Die Zehn Gebote schützen die menschliche Freiheit

Mit "Fünf theologischen Überlegungen zu den Zehn Geboten" hat Wolfgang Huber das Dekalog-Projekt der Guardini-Stiftung und der Stiftung St. Matthäus eröffnet.

Wir brauchen Verantwortungseliten

Eine pauschale Verachtung von Eliten hält Wolfgang Huber für unangebracht.

Nachdenken über eine europäische Bürgergesellschaft

Wolfgang Huber hat dazu aufgefordert, über die Gestaltung Europas jenseits der Schuldenkrise nachzudenken.

Von Fallersleben: Dichter der Einheit, des Rechts und der Freiheit

Nationale Einheit, Durchsetzung des Rechts und Gewährleistung der Freiheit: Diese drei Motive zeigen sich als Grundthemen in Hoffmann von Fallerslebens politischen Gedichten.

Berliner Dom prägend für öffentliche Präsenz der Kirche

Der Berliner Dom hat sich nach Ansicht von Wolfgang Huber in den 20 Jahren seit der Wiedereinweihung zu einem Leuchtturm für die öffentliche Präsenz der Kirche entwickelt.

Neinsagen zur Sterbehilfe reicht nicht aus

Wolfgang Huber hat die Ärzteschaft aufgefordert, positiv zu erklären, wie sie mit Medizin am Lebensende umgehen will. Zur Eröffnung des 5. Deutschen Internistentags am 27. September 2012 in Berlin sagte er, es sei nicht ausreichend, wenn die Ärzteschaft Hilfe bei der Selbsttötung nur ablehne.

Der Mensch im Mittelpunkt der Medizin

Die Medizin schuldet dem Menschen ein unverkürztes, ganzheitliches Menschenbild. Die Verletzlichkeit, Hinfälligkeit und Endlichkeit müsse ebenso als Teil des Menschseins verstanden werden wie Leistungsfähigkeit und Lebenskraft.

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