»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Sterbehilfe: Tun, was das Gewissen sagt

Wolfgang Huber hat die Haltung des scheidenden EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider zur Sterbehilfe gerechtfertigt.

Bildung ist der Schlüssel zu Gerechtigkeit

Eine gerechte Gesellschaft muss ihren Mitgliedern vor allem Zugang zur Bildung ermöglichen.

Wolfgang Huber würdigt Bundespräsident Gauck zur Halbzeit

Wolfgang Huber hat das politische und menschliche Engagement von Bundespräsident Joachim Gauck gewürdigt.

Auch gegen Unterstützer des Terrors vorgehen

Die Weltgemeinschaft muss nicht nur gegen Terroristen wie den "Islamischen Staat" vorgehen, sondern auch gegen deren Unterstützer und Geldgeber.

Die Ethik als Wegweiser des Lebens

Ethik ist keine abstrakte Wissenschaft. Sie ist ein hilfreicher Wegweiser bei Entscheidungssituationen, vor denen jeder Mensch im Laufe seines Lebens steht.

Wie steht es um die Zukunft des Christentums?

Zum 500. Jahrestag der Reformation stellt sich die Frage, wie aktuell welche Form des Glaubens heute ist. Wie steht es um die Zukunft des Christentums in einer religiös pluralen Welt?

Wie vernünftig ist der religiöse Glaube?

Wolfgang Huber im Dialog mit den Hörern des RBB Kulturradio in der Sendung "Große Fragen".

Pegida-Proteste: Kritik am Islam ist zu pauschal

Wolfgang Huber kritisiert die Pegida-Bewegung, weil sie sich pauschal gegen den Islam wendet und nicht genügend differenziert.

Muslime sollten Selbstkritik üben

Wolfgang Huber erwartet von Muslimen in Deutschland, dass sie sich mit Gewalt im Namen des Islams selbstkritisch auseinandersetzen.

Nikolaus Schneider: Ein großer Ökumeniker

Wolfgang Huber hat den Beitrag des aus dem Amt scheidenden EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider für die Zusammenarbeit der christlichen Kirchen gewürdigt.

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