»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Brandenburg ehrt Wolfgang Huber mit Verdienstorden

Wolfgang Huber ist mit dem Verdienstorden des Landes Brandenburg ausgezeichnet worden.

Schirmherr für Käthe-Kollwitz-Ausstellung in Forchheim

Unter dem Titel “Zeugin ihrer Zeit - Mahnerin für die Gegenwart” sind in der evangelisch-lutherischen Christuskirche im oberfränkischen Forchheim Werke der Künstlerin Käthe Kollwitz (1867-1945) zu sehen.

Schirmherr für erholsame Ferientage in Brandenburg

Im Zusammenhang mit dem 850-jährigen Jubiläum des Doms von Brandenburg hat Wolfgang Huber die Schirmherrschaft über das Projekt Freizeit-Pate 2015 des CVJM-Ostwerks übernommen.

Richard von Weizsäcker: Klarheit der Gedanken und menschliche Wärme

Die Stiftung und die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche haben den verstorbenen Altbundespräsidenten Richard von Weizsäcker gewürdigt.

Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!

In einem gemeinsamen Manifest rufen Vertreter der drei großen Religionen in Deutschland dazu auf, in Moscheen, Kirchen und Synagogen für die Opfer des Anschlags auf die Redaktion des Satire-Magazins "Charlie Hebdo" zu beten.

Egon Bahr: Von der Konfrontation zur Kooperation

Der verstorbene SPD-Politiker Egon Bahr hat sich bis zuletzt an der Aufgabe der Versöhnung orientiert.

Handbuch der Evangelischen Ethik erschienen

Eine von führenden Fachleuten verfasste Gesamtdarstellung der evangelischen Ethik ist im Verlag C.H.Beck erschienen.

Wolfgang Huber wird Jurymitglied des Julius Hirsch Preises des DFB

Mit der Stiftung des Julius Hirsch Preises erinnert der Deutsche Fußball-Bund seit 2005 jährlich an den deutsch-jüdischen Fußball-Nationalspieler Julius Hirsch (1892 – 1943). Er steht stellvertretend für alle, insbesondere die jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Unrechtsstaates.

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