»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Wolfgang Huber engagiert sich gegen Krebs

Wolfgang Huber engagiert sich seit 2016 im Advisory Council des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

Das DKFZ ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Die mehr als 2.200 Mitarbeiter erforschen, wie Krebs entsteht und welche Faktoren das Krebsrisiko erhöhen. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entwickelt das DKFZ neue Ansätze in der Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebs.

Im Advisory Council des DKFZ, einem Kreis von Freunden und Förderern, engagieren sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Die Mitglieder des Advisory Councils kommen regelmäßig im DKFZ zusammen und informieren sich über aktuelle Forschungsprojekte und Infrastrukturmaßnahmen sowie über forschungspolitische Strategien und Rahmenbedingungen. Sie stehen dem DKFZ-Vorstand beratend und unterstützend zur Seite und verstehen sich als Botschafter des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Mit über 450.000 Neuerkrankungen und 270.000 Todesfällen pro Jahr ist Krebs eine der am meisten gefürchteten Krankheiten und die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Kaum eine Erkrankung stellt die Forscher vor so große Herausforderungen wie Krebs. Jedes Organ kann befallen sein, keine Krebsart gleicht der anderen, und selbst Tumoren des gleichen Organs unterscheiden sich von Patient zu Patient.

Sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der Entwicklung neuer Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten haben Wissenschaftler des DKFZ in den vergangenen Jahren entscheidende Fortschritte erzielt. Das Zentrum ist Mitglied der größten deutschen Forschungsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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