»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Ein kraftvolles Zeichen der Ökumene ist an der Zeit

Wolfgang Huber wünscht sich zum 500. Reformationsjubiläum im kommenden Jahr ein sichtbares Zeichen der Ökumene.

Ein "kraftvolles Zeichen versöhnter Verschiedenheit ist im Jahr 2017 an der Zeit", sagte Wolfgang Huber bei einer Predigt am Pfingstsonntag (15.05.2016) in der Klosterkirche Maulbronn (Baden-Württemberg): "Viele Christen warten darauf, ja sie ersehnen es. Keine 95 Thesen, fünf würden reichen. Und eine große Geste dazu: wir Christen gehören zusammen."

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