»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Wichernplakette des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat Wolfgang Huber mit der Wichernplakette ausgezeichnet.

Zur Begründung hieß es, der frühere Berliner Bischof und EKD-Ratsvorsitzende habe sich stets für ein Nebeneinander von Kirche und Diakonie eingesetzt und die Diakonie in ihrem Wirken unterstützt. Direktorin Susanne Kahl-Passoth sagte in ihrer Rede zur Verleihung am 06. Dezember 2011:

„Zwischen Kirche und Diakonie waren Sie nicht nur ein Brückenbauer, sondern oft die Brücke selbst. Sie haben das Bild vom Tandem, vom Nebeneinander von Kirche und Diakonie geprägt und auch gelebt. Ihre Kreativität bei der Lösung schwieriger Probleme in der Diakonie war beeindruckend, so dass wir keine Sackgassen kannten. Ich würde mir häufiger solche Menschen wünschen wie Sie, die mit ihrem Geist, ihrem Verstand, ihrem Herzen etwas bewegen, damit es jedenfalls ein wenig gerechter, barmherziger in unserer Welt zugeht und damit auch wärmer.“

Link zur Pressemitteilung des Diakonischen Werks

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