»Die letzte verantwortliche Frage ist nicht, wie ich mich selbst heroisch aus der Affäre ziehe, sondern wie eine kommende Generation weiterleben soll.«

Dietrich Bonhoeffer
Theologe und Widerstandskämpfer

(1906 - 1945)

Der Mensch ist nicht nur Mittel zum Zweck

Das Verhältnis zum eigenen Sterben kann man nicht auf andere übertragen.

Eine Biografie in Büchern

„Bunt wie ein Kirchentag“ (Die Welt) ist Wolfgang Hubers Bücherregal.

Systemrelevanz und Resonanzkrise

Warum wir der Resignation in der Kirche nur mit Innovation begegnen können.

Mohammed-Karikaturen in die Schulen?

Sie sollen Pflichtthema im Unterricht werden, fordert ein Aufruf von Wissenschaftlern, Politikern und Intellektuellen. Wolfgang Huber ist anderer Meinung.

Durch Gottes Gnade verbunden

Die Osterbotschaft verbindet uns auch mit denen, die uns fern, und sogar mit denen, die uns fremd sind.

Wie sich der Zölibat umgehen lässt

Nicht ohne den Versuch einer tiefgehenden theologischen Begründung: Thomas Ruster wirbt in einem aktuellen Buch für ein neues Verständnis des kirchlichen Amts.

Corona-Krise ist ein Ernstfall der Freiheit

Er tritt immer dann ein, wenn die eigene Freiheit mit der Freiheit anderer zusammenstößt.

„Einige Zeit im Ashram verbringen, um Ihre Bewegung zu studieren“

Im Oktober 1934 schreibt Dietrich Bonhoeffer einen Brief an Mahatma Gandhi. Der deutsche Theologe möchte den indischen Gelehrten und Unabhängigkeitskämpfer besuchen, um seine gewaltfreie Bewegung zu studieren.

Protestantische Kulturhegemonie?

Michael Maurer beleuchtet in seinem jüngsten Buch die Auswirkungen der konfessionellen Spaltung.

Dem Rad in die Speichen greifen

Dietrich Bonhoeffer erlebte, dass es in bestimmten Situationen nicht reicht, die Opfer unter dem Rad zu verbinden.

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