»Die letzte verantwortliche Frage ist nicht, wie ich mich selbst heroisch aus der Affäre ziehe, sondern wie eine kommende Generation weiterleben soll.«

Dietrich Bonhoeffer
Theologe und Widerstandskämpfer

(1906 - 1945)

Kirche soll sich in der Tagespolitik zurückhalten

Zu Grundfragen des Zusammenlebens soll sich die Kirche äußern, in der Tagespolitik soll sie sich zurückhalten.

Ohne Kurswechsel verfällt der Sport

Um die Werte im Sport steht es schlecht, sagt Wolfgang Huber im Sportgespräch des Deutschlandfunks.

Wer anderen in der Not nicht hilft, muss bestraft werden

Wolfgang Huber plädiert dafür, den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung strikt anzuwenden.

Ein Plädoyer für Empathie

Wolfgang Huber plädiert für ein Menschenbild, das sowohl antike Ideale wie Schönheit und Leistungsfähigkeit, aber auch das Wissen um die Verletzlichkeit des Menschen umfasst.

Sicherheit nicht um den Preis der Freiheit erkaufen

Auch nach dem islamistischen Mordanschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" muss die Freiheit des Gedankens, des Glaubens und der Bewegung gewahrt werden.

Menschenrechtszentrum Cottbus nimmt ersten Brandenburger Freiheitspreis entgegen

Der Verein Menschenrechtszentrum Cottbus hat am 11. Oktober 2016 als erster Preisträger den "Brandenburger Freiheitspreis" des Domstifts Brandenburg entgegengenommen.

Festgottesdienst im ZDF zum 850-jährigen Bestehen des Brandenburger Doms

Das 850-jährige Bestehen des Doms in Brandenburg an der Havel ist am 17. Mai 2015 mit einem Fernsehgottesdienst im ZDF gefeiert worden.

Pharmaindustrie nicht pauschal verurteilen

Wolfgang Huber äußert Verständnis dafür, dass forschende Pharmaunternehmen für neu entwickelte Medikamente in einem begrenzten Zeitraum höhere Preise verlangen.

Niemand muss sich dafür schämen, ein "Gutmensch" zu sein

Wolfgang Huber bezeichnet die Wahl des Begriffes "Gutmensch" zum Unwort des Jahres als überfällig.

Kirche muss sich an die gesamte Gesellschaft wenden

Die Gesellschaft wird immer vielfältiger – in ethnischer, kultureller und religiöser Hinsicht. Dennoch muss sich die Kirche an die Gesellschaft als Ganzes richten, ist Wolfgang Huber überzeugt.

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