»Die letzte verantwortliche Frage ist nicht, wie ich mich selbst heroisch aus der Affäre ziehe, sondern wie eine kommende Generation weiterleben soll.«

Dietrich Bonhoeffer
Theologe und Widerstandskämpfer

(1906 - 1945)

Das Kreuz ist Zeichen der Ohnmacht und Hoffnung

Für Christen ist das Kreuz ein Symbol der Hoffnung über den Tod hinaus. Es ist radikales Zeichen der Ohnmacht des Gottessohnes, der Opfer einer Hinrichtung wird.

Heidelberg: Mischung aus heiterer Liberalität und praktischer Vernunft

20 Jahre lebte Wolfgang Huber in Heidelberg, wo er auch einen Teil seines Studiums absolvierte. Deutschlandfunk Kultur war mit ihm in der bei Touristen aus aller Welt beliebten Stadt am Neckar unterwegs.

Man kann Gott rational erklären

Wolfgang Huber ist davon überzeugt, dass die Theologie Gott rational erklären kann.

Reformation nicht auf Luther reduzieren

Die Reformation darf nicht auf die Person Martin Luther eingeengt werden, auch wenn der Wittenberger Theologe entscheidende Anstöße dazu gegeben hat.

Rechtspopulismus: Die Menschen in ihren Ängsten ernst nehmen

Natürlich muss man rechtspopulistische Positionen ganz klar kritisieren und sich von ihnen abgrenzen.

„Ich kann schlecht ein Pokerface machen“

Die Rolle des nur zuhörenden und vermittelnden Moderators, der die eigene Position in Gesprächen nicht zu erkennen gibt, liegt Wolfgang Huber nicht.

Katholiken und Protestanten eint mehr, als sie trennt

Das Gemeinsame ist wichtiger als die Unterschiede: Evangelische und Katholiken glauben an den selben Gott und glauben, dass Gott sich in Jesus Christus offenbart hat.

Luther-Jahr: Keine Heiligenverehrung von St. Martin aus Eisleben

Die Evangelische Kirche bemüht sich im Luther-Jahr um eine ausgewogene und historisch begründete Würdigung des Reformators.

Der Zusammenhalt in Deutschland ist beträchtlich

Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist besser, als das in der öffentlichen Diskussion erscheint.

Kanzlerin war in der Flüchtlingsfrage nicht naiv

Wolfgang Huber ist davon überzeugt, dass die Aufnahme hunderttausender Bürgerkriegsflüchtlinge im September 2015 richtig war.

Zum Seitenanfang