»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Gemeinsames Abendmahl zum Ökumenischen Kirchentag 2021 wahrscheinlich

Wolfgang Huber glaubt an einen Durchbruch beim gemeinsamen Abendmahl von Protestanten und Katholiken bis zum Ökumenischen Kirchentag 2021.

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir diesen Kirchentag begehen werden, ohne dass im Bereich der eucharistischen Gastbereitschaft ein Durchbruch erzielt worden ist oder bei diesem Anlass erzielt wird", sagte der ehemalige Berliner Bischof im Interview mit dem "Weser-Kurier" vom 11. August 2017. Bis zu dem Treffen im Jahr 2021 in Frankfurt am Main müsse sich etwas bewegen.

Nach Hubers Einschätzung werden die nächsten Schritte in Sachen Eucharistie und Abendmahl "dezentral" passieren: "Mein Gefühl ist, dass Papst Franziskus die Spielräume einzelner Bischofskonferenzen für ökumenisch relevante Entscheidungen erweitern möchte und diesen Weg für Erfolg versprechender ansieht als einen zentralen Weg für die ganze Weltkirche und einen Durchbruch durch ein Machtwort des Papstes."

Zum Interview geht es hier

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