»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Hilfe für Flüchtlinge: Die Deutschen haben dazugelernt

Wolfgang Huber sieht die Unterstützung von Flüchtlingen als Ausdruck praktizierter Nächstenliebe.

Hilfe zur Selbsttötung darf keine Normalität werden

Die organisierte, geschäftsmäßige Suizidassistenz ist zu unterbinden, weil nicht der Eindruck entstehen darf, dies sei eine gesellschaftliche Normalität und damit auch ein normaler Teil ärztlicher Tätigkeit.

Klarheit und gute Nachbarschaft mit dem Islam

Die Kirchen sollten aus eigener Glaubensfestigkeit tolerant mit den Vertretern anderer Religionen umgehen.

Huber empfiehlt Islam selbstkritische Reflexion

Wolfgang Huber sieht den Islam vor der Aufgabe, ein modernes Religionsverständnis zu entwickeln.

Wolfgang Huber warnt vor fundamentalistischem Islam

Wolfgang Huber warnt vor einem Erstarken des fundamentalistischen Islam in Europa und im Nahen Osten.

Profifußball: Elf Freunde oder elf Ich-AGs?

Seit der Italiener Ciro Immobile Herzlosigkeit in der Bundesliga beklagte, wird darüber diskutiert. Bestehen die Mannschaften nur noch aus Ich-AGs?

Der Fußball darf nicht nur dem Geld nachjagen

Die Konkurrenz der führenden europäischen Fußball-Ligen droht zum Wettkampf um den höchsten Umsatz zu werden.

Die Balance der Werte gerät ins Wanken

Wolfgang Huber verurteilt die Gewalt bei den Demonstrationen der "Blockupy"-Bewegung gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt.

Barbarei geht uns alle an

Nicht alle Muslime in Deutschland distanzieren sich klar genug vom Terror im Namen des Islam.

Strukturreformen sind kein Selbstzweck

Wolfgang Huber bewertet den Reformprozess innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland, der 2006 mit dem Impulspapier "Kirche der Freiheit" angeschoben wurde, positiv.

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