»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


In Deutschland kann es kein Islamgesetz geben

Wolfgang Huber sieht in den bestehenden Gesetzen genug Möglichkeiten für die Organisation von Muslimen als Religionsgemeinschaft in Deutschland.

#Twitterfalle: Auch im digitalen Zeitalter bleiben wir analoge Wesen

Ein Tweet mit dem provokanten Einstieg "Vorsicht, Twitter-Falle" hat Diskussionen ausgelöst - über die Rolle sozialer Medien im kirchlichen Alltag.

Mehr Ökumene wagen

Wolfgang Huber hat die beiden großen Kirchen zu mehr Ökumene aufgefordert.

Missbrauch in evangelischen Kirchen aufarbeiten

Die Missbrauchsfälle in den evangelischen Kirchen sollten bundesweit aufgearbeitet werden.

Nelson Mandela: Botschaft von Versöhnung und Gerechtigkeit

Zum 100. Geburtstag des südafrikanischen Anti-Apartheid-Kämpfers und Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela (1918-2013) hat Wolfgang Huber zu mehr Verantwortung in der Politik aufgerufen.

Maschinen können sich nicht einfühlen - das kann nur der Mensch

Wolfgang Huber hält nichts davon, Sprachsysteme beten oder Roboter Segnungen vornehmen zu lassen.

Kirchen verharmlosen religiösen Hintergrund bei Terror

Wolfgang Huber wirft den Kirchen vor, den religiösen Hintergrund der Terroranschläge zu verharmlosen.

Dieselskandal: Das Lügen muss ein Ende haben

Wolfgang Huber hat die Autoindustrie aufgefordert, zu ihrer Verantwortung im Dieselskandal zu stehen.

Gemeinsames Abendmahl zum Ökumenischen Kirchentag 2021 wahrscheinlich

Wolfgang Huber glaubt an einen Durchbruch beim gemeinsamen Abendmahl von Protestanten und Katholiken bis zum Ökumenischen Kirchentag 2021.

Religion darf nicht als Vorwand für Hass und Gewalt dienen

Scharfer Widerspruch ist immer dann angesagt, wenn religiöse Motive zur Steigerung von Hass und Gewaltbereitschaft eingesetzt werden.

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