»Ein kantiger

Vordenker.«


Berliner Morgenpost


Islamophobie als Antwort auf Christenverfolgung führt in die Irre

Auf Christenverfolgung mit Islamophobie zu antworten, oder auf islamischen Antisemitismus mit Antiislamismus zu reagieren, führt in die Irre.

Sport ist auch positiv, wenn man nicht auf dem Treppchen steht

Der positive Wettkampfcharakter des Sports, der zur Leistung anspornt, kippt in dem Moment um, in dem Leistung nur noch beim Sieger gesehen wird.

Wir brauchen gute Demokraten

Wolfgang Huber teilt die Sorgen über eine Demokratie-Krise in Deutschland.

In Deutschland kann es kein Islamgesetz geben

Wolfgang Huber sieht in den bestehenden Gesetzen genug Möglichkeiten für die Organisation von Muslimen als Religionsgemeinschaft in Deutschland.

#Twitterfalle: Auch im digitalen Zeitalter bleiben wir analoge Wesen

Ein Tweet mit dem provokanten Einstieg "Vorsicht, Twitter-Falle" hat Diskussionen ausgelöst - über die Rolle sozialer Medien im kirchlichen Alltag.

Mehr Ökumene wagen

Wolfgang Huber hat die beiden großen Kirchen zu mehr Ökumene aufgefordert.

Missbrauch in evangelischen Kirchen aufarbeiten

Die Missbrauchsfälle in den evangelischen Kirchen sollten bundesweit aufgearbeitet werden.

Nelson Mandela: Botschaft von Versöhnung und Gerechtigkeit

Zum 100. Geburtstag des südafrikanischen Anti-Apartheid-Kämpfers und Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela (1918-2013) hat Wolfgang Huber zu mehr Verantwortung in der Politik aufgerufen.

Maschinen können sich nicht einfühlen - das kann nur der Mensch

Wolfgang Huber hält nichts davon, Sprachsysteme beten oder Roboter Segnungen vornehmen zu lassen.

Kirchen verharmlosen religiösen Hintergrund bei Terror

Wolfgang Huber wirft den Kirchen vor, den religiösen Hintergrund der Terroranschläge zu verharmlosen.

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