»Dass er zu den

herausragenden

Geistlichen unserer Zeit

zählt, zweifeln nicht

einmal seine Neider

mehr an.«

FAZ

Manchmal brauchen wir ein Fest

Das ist das Schwarzbrot des Glaubens: Glaubenstreue und Nächstenliebe. Aber manchmal brauchen wir mehr als nur Schwarzbrot. Manchmal brauchen wir ein Fest, damit zusammenbleibt, was zusammengehört: das Reich Gottes und unser Alltag.

Die Predigt in der Reinoldi-Kirche in Dortmund am 11. November 2012 als PDF.

Freiheit - auch von der Beschneidung

Die Freiheit eines Christenmenschen, die Martin Luther vor fünfhundert Jahren in Wittenberg und auf der Wartburg neu entdeckte, ist nicht eine selbst erworbene, sondern eine geschenkte Freiheit. Deshalb schließt sie die Freiheit von der Beschneidung ein.

Die Predigt zum Reformationstag auf der Wartburg am 31. Oktober 2012 als PDF

Verletzte religiöse Gefühle sind kein Grund für Gewalt

Angesichts der Todesopfer in Libyen und Pakistan muss man darauf beharren, dass auch verletzte religiöse Gefühle kein Grund dafür sind, Menschen ums Leben zu bringen. Das Aufhetzen zu Gewalttaten im Namen der Religion tut der Religion genauso Abbruch wie die blasphemische Verletzung religiöser Gefühle.

Die Predigt in St. Peter und Paul auf Nikolskoe (Berlin) am 23. September 2012 als PDF

Sein Leben für andere eingesetzt

Wie stark Werner Sylten sich selbst unter der Nazi-Herrschaft gefährdete, konnte nicht zweifelhaft sein. Aber er nahm die Bedrohung anderer wichtiger als die eigene.

Die Predigt in Berlin-Köpenick am 26. August 2012 als PDF

Die Musik ist ein Geschenk

Die Musik ist eines der großen Geschenke, die uns anvertraut sind. Für dieses Geschenk loben wir Gott, wenn wir uns bei Matthias Passauer bedanken, der es hier am Dom von Generation zu Generation weitergegeben hat.

Die Predigt im Festgottesdienst zur Verabschiedung von Kirchenmusikdirektor  Matthias Passauer am 10. Juni 2012 im Dom zu Brandenburg als PDF
  

Der Glaube will besungen und bejubelt werden

Wer den Glauben an Gott als eine Herzensangelegenheit erlebt, der macht auch eine Erfahrung, von der schon das Matthäus-Evangelium berichtet: „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“. Der Glaube will besungen, die Freude an Gott bejubelt, die Klage über Krankheit, Gewalt und Tod herausgeschrien werden.

Die Predigt im Festgottesdienst zu 450 Jahre Reformation in Volberg am Sonntag, dem 17. Juni 2012 in der Versöhnungskirche Rösrath als PDF

Kirchendämmerung?

Das Bild der Kirchendämmerung kann leicht in die Irre führen. Die Kirchen verschwinden nicht in jenem Dämmerlicht, in dem alle Katzen grau sind. Aber sie müssen sich in einer pluralistischen Gesellschaft behaupten, die durch massive Traditionsabbrüche hindurchgegangen ist und weiter hindurchgeht.

Die Theaterpredigt in Dessau am 13. Mai 2012 als PDF

Ostern ist mehr als ein verlängertes Wochenende

Ostern ist mehr als ein verlängertes Auto-Wochenende, mehr als ein Frühlingsfest. Es ist Lebensfreude schlechthin. Ostern feiert den Sieg des Lebens über den Tod.

Die Predigt am Ostersonntag, dem 8. April 2012 in der Kapelle an der Garnisonkirche in Potsdam als PDF

Zur Macht der Bilder

So weit kann die Macht der Bilder gehen: Sie treten an die Stelle der Wirklichkeit. Nicht Gott wird verehrt, sondern sein Bild. Es ist nicht ein Hinweis auf Gottes Macht, sondern zieht uns selbst in seinen Bann. Dann ist ein Einspruch nötig, damit die Bilder keine letzte Macht über uns erringen.

Die Predigt im Berliner Dom am Sonntag Judika, 25. März 2012 als PDF

Trauerfeier für Werner Otto

Der Werner-Otto-Saal nebenan und der Kirchturm in Seelow werden genauso an ihn erinnern wie das Belvedere auf dem Pfingstberg und eines Tages auch die Garnisonkirche in Potsdam.

Die Predigt in der Trauerfeier für Werner Otto am 19. Januar 2012 in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin als PDF

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