»Dass er zu den

herausragenden

Geistlichen unserer Zeit

zählt, zweifeln nicht

einmal seine Neider

mehr an.«

FAZ

Ein Koffer voller Dynamit

Von einem Pfarrer in der badischen Nachbarkirche erzählte man, er habe nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 die Grenze zwischen der amerikanischen und der französischen Besatzungszone mit einem Koffer voller Bibeln überquert. Als die Kontrolleure kamen und nach dem Inhalt des schweren Koffers fragten, antwortete er nur: “Dynamit”. Die Aufregung war groß; es dauerte eine Zeit, bis sie sich legte. Die Bibel – Dynamit?

Die Predigt am 22. Sonntag nach Trinitatis, 27. Oktober 2013 in der Marienkirche Reutlingen als PDF

Eine neue Orgel wird geweiht

Die Musik gehört zu den großen Schöpfungsgaben Gottes; die Vielfalt der Stimmen in der Schöpfung scheint unerschöpflich, ihr Zusammenklang ist immer wieder überraschend.

Die Predigt zur Orgelweihe in der Pauluskirche Berlin-Zehlendorf am 20. Oktober 2013 als PDF

Kein Mensch ist ausgeschlossen

Davon, dass Gottes Namen auf ihn herabgerufen wird, ist kein Mensch ausgeschlossen: kein Kranker oder Sterbender, keiner, der hungert oder gegen sein Schicksal aufbegehrt, kein Verräter und kein Feind. Als Jesus sein letztes Abendmahl feierte, war auch Judas mit am Tisch, der ihn verriet, und Petrus, der ihn verleugnete.

Die Predigt im Dom zu Brandenburg am Sonntag Trinitatis,  26. Mai 2013 als PDF

Die zentrale Bedeutung der Gleichnisse Jesu

Schon die frühen Christen erkannten, dass den Gleichnissen Jesu für eine Verkündigung zentrale Bedeutung zukam. Schon bei ihnen standen diese Gleichnisse hoch im Kurs. An Texten, die ihnen besonders wichtig waren, feilten sie, so scheint es, mit besonderer Hingabe.

Bibelarbeit über Lukas 18, 1-8 am 02. Mai 2013 auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Der Text als PDF

Der christliche Glaube braucht kein Scheinwerferlicht

Kirche ist dort, wo der christliche Glaube gelebt wird; sie lebt nicht nur dort, wohin das Scheinwerferlicht kommt. Der christliche Glaube folgt nicht den Aufregungszyklen der Medien, sondern dem Hoffnungszyklus von Ostern.

Die Predigt in der Kapelle der Garnisonkirche in Potsdam am Ostersonntag, dem 31. März 2013 als PDF

Im Gottesdienst zusammenkommen

Die verstreuten Kinder Gottes zusammenbringen: Das ist die Verheißung, die mit dem Leben und dem Tod Jesu verbunden ist. Wir spüren etwas von dieser Zusammenkunft der verstreuten Kinder Gottes an jedem Sonntag, wenn die im Gottesdienst zusammenkommen, die während der Woche gar nicht so viel miteinander zu tun haben.

Die Predigt in der Bachkirche in Arnstadt am Sonntag Judika, 17. März 2013 als PDF

Manchmal brauchen wir ein Fest

Das ist das Schwarzbrot des Glaubens: Glaubenstreue und Nächstenliebe. Aber manchmal brauchen wir mehr als nur Schwarzbrot. Manchmal brauchen wir ein Fest, damit zusammenbleibt, was zusammengehört: das Reich Gottes und unser Alltag.

Die Predigt in der Reinoldi-Kirche in Dortmund am 11. November 2012 als PDF.

Freiheit - auch von der Beschneidung

Die Freiheit eines Christenmenschen, die Martin Luther vor fünfhundert Jahren in Wittenberg und auf der Wartburg neu entdeckte, ist nicht eine selbst erworbene, sondern eine geschenkte Freiheit. Deshalb schließt sie die Freiheit von der Beschneidung ein.

Die Predigt zum Reformationstag auf der Wartburg am 31. Oktober 2012 als PDF

Verletzte religiöse Gefühle sind kein Grund für Gewalt

Angesichts der Todesopfer in Libyen und Pakistan muss man darauf beharren, dass auch verletzte religiöse Gefühle kein Grund dafür sind, Menschen ums Leben zu bringen. Das Aufhetzen zu Gewalttaten im Namen der Religion tut der Religion genauso Abbruch wie die blasphemische Verletzung religiöser Gefühle.

Die Predigt in St. Peter und Paul auf Nikolskoe (Berlin) am 23. September 2012 als PDF

Sein Leben für andere eingesetzt

Wie stark Werner Sylten sich selbst unter der Nazi-Herrschaft gefährdete, konnte nicht zweifelhaft sein. Aber er nahm die Bedrohung anderer wichtiger als die eigene.

Die Predigt in Berlin-Köpenick am 26. August 2012 als PDF

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