»Dass er zu den

herausragenden

Geistlichen unserer Zeit

zählt, zweifeln nicht

einmal seine Neider

mehr an.«

FAZ

Hunger nach gerechtem Leben

Es ist eine alte christliche Lebensregel: Um meiner selbst willen kämpfe ich nicht um das Recht; kämpferisch werde ich, wenn es um das Recht anderer geht.

Die Predigt beim Landesmissionsfest der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am 29. Juni 2014 in Blaufelden als PDF

Die Glocken läuten endlich wieder

Die Marienkirche erhält wieder ein Geläut. Wir denken an diesem Tag an die langen Jahrzehnte, in denen keine Glocken zu Gottesdienst und Gebet riefen, weil sie teils zu Rüstungszwecken abgenommen, teils der Kriegszerstörung zum Opfer gefallen waren.

Die Predigt im Festgottesdienst zur Glockenweihe in der Kirche St. Marien in Frankfurt (Oder) am 3. Mai 2014 als PDF

Die Seele jubelt und tanzt - Jesus ist auferstanden

Niemand von uns wird durch Ostern unsterblich. Aber keiner braucht dem Tod eine letzte Macht einzuräumen. Die Seele jubelt und tanzt, denn mit der Auferstehung Jesu ist die Macht des Todes durchbrochen.

Die Predigt am Ostersonntag, dem 20. April 2014 in der Kapelle an der Garnisonkirche Potsdam als PDF

Ich schäme mich meines Glaubens nicht

Paulus erklärt, dass wir uns des Evangeliums nicht zu schämen brauchen. Und er hat dafür eine klare Begründung. Denn das Evangelium ist eine Gotteskraft, die wir zum Leben brauchen wie die Luft zum Atmen.

Die Kanzelrede im Festgottesdienst zum einhundertjährigen Kirchweihjubiläum der Evangelischen Melanchthongemeinde am 3. November 2013 in Bochum als PDF

Ein Koffer voller Dynamit

Von einem Pfarrer in der badischen Nachbarkirche erzählte man, er habe nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 die Grenze zwischen der amerikanischen und der französischen Besatzungszone mit einem Koffer voller Bibeln überquert. Als die Kontrolleure kamen und nach dem Inhalt des schweren Koffers fragten, antwortete er nur: “Dynamit”. Die Aufregung war groß; es dauerte eine Zeit, bis sie sich legte. Die Bibel – Dynamit?

Die Predigt am 22. Sonntag nach Trinitatis, 27. Oktober 2013 in der Marienkirche Reutlingen als PDF

Eine neue Orgel wird geweiht

Die Musik gehört zu den großen Schöpfungsgaben Gottes; die Vielfalt der Stimmen in der Schöpfung scheint unerschöpflich, ihr Zusammenklang ist immer wieder überraschend.

Die Predigt zur Orgelweihe in der Pauluskirche Berlin-Zehlendorf am 20. Oktober 2013 als PDF

Kein Mensch ist ausgeschlossen

Davon, dass Gottes Namen auf ihn herabgerufen wird, ist kein Mensch ausgeschlossen: kein Kranker oder Sterbender, keiner, der hungert oder gegen sein Schicksal aufbegehrt, kein Verräter und kein Feind. Als Jesus sein letztes Abendmahl feierte, war auch Judas mit am Tisch, der ihn verriet, und Petrus, der ihn verleugnete.

Die Predigt im Dom zu Brandenburg am Sonntag Trinitatis,  26. Mai 2013 als PDF

Die zentrale Bedeutung der Gleichnisse Jesu

Schon die frühen Christen erkannten, dass den Gleichnissen Jesu für eine Verkündigung zentrale Bedeutung zukam. Schon bei ihnen standen diese Gleichnisse hoch im Kurs. An Texten, die ihnen besonders wichtig waren, feilten sie, so scheint es, mit besonderer Hingabe.

Bibelarbeit über Lukas 18, 1-8 am 02. Mai 2013 auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg. Der Text als PDF

Der christliche Glaube braucht kein Scheinwerferlicht

Kirche ist dort, wo der christliche Glaube gelebt wird; sie lebt nicht nur dort, wohin das Scheinwerferlicht kommt. Der christliche Glaube folgt nicht den Aufregungszyklen der Medien, sondern dem Hoffnungszyklus von Ostern.

Die Predigt in der Kapelle der Garnisonkirche in Potsdam am Ostersonntag, dem 31. März 2013 als PDF

Im Gottesdienst zusammenkommen

Die verstreuten Kinder Gottes zusammenbringen: Das ist die Verheißung, die mit dem Leben und dem Tod Jesu verbunden ist. Wir spüren etwas von dieser Zusammenkunft der verstreuten Kinder Gottes an jedem Sonntag, wenn die im Gottesdienst zusammenkommen, die während der Woche gar nicht so viel miteinander zu tun haben.

Die Predigt in der Bachkirche in Arnstadt am Sonntag Judika, 17. März 2013 als PDF

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