»Dass er zu den

herausragenden

Geistlichen unserer Zeit

zählt, zweifeln nicht

einmal seine Neider

mehr an.«

FAZ

Der Brandenburger Dom drohte einzustürzen

Die düstere Prognose des Baumeisters Karl Friedrich Schinkel drohte sich zu bewahrheiten. Schinkel sah schon im Jahr 1828 den Dom vom Einsturz bedroht. Es war höchste Zeit, das zu verhindern.

Die Predigt zur Eröffnung des 850-jährigen Domjubiläums am Sonntag Kantate, 03. Mai 2015 im Dom zu Brandenburg/Havel als PDF

Der Tag, als die Mauer fiel

Wer älter als 25 ist, erinnert sich an den 9. November vor 25 Jahren. (…) Die meisten werden noch genau wissen, wo sie sich an diesem Tag aufhielten, womit sie sich an diesem Tag beschäftigten, in welcher Situation sie die Nachricht hörten, dass die Mauer hier in Berlin offen war und die Menschen nicht mehr voneinander trennte.

Die Predigt in der St. Thomas-Kirche in Berlin am 9. November 2014 als PDF

Ein Hoffnungszeichen für die Ökumene

Gemeinsam den Reformationstag zu feiern, ist ein Vorzeichen für das, was viele von uns auch für das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 erhoffen: dass die ökumenische Christenheit dieses Jubiläum gemeinsam feiert, als einen Aufbruch hin zu Jesus Christus.

Die Predigt im Gottesdienst zum Reformationsfest am 31. Oktober 2014 in der Heiliggeistkirche in Heidelberg als PDF

Frieden gibt es nur in Freiheit  

Zum Frieden gehört die Freiheit des Sprechens, des Glaubens und der persönlichen Lebensführung. Er schließt die demokratische Mitbestimmung und die Anerkennung des Rechts ein.

Die Predigt im Münster zu Heilsbronn am 26. Oktober 2014 als PDF

Versammelt im Namen des Herrn

Als heute vor 80 Jahren die Bekenntnissynode von Dahlem zusammentrat, versammelte sie sich in dieser Kirche unter dem biblischen Wort: "Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen".

Die Predigt zum 80. Jahrestag der Dahlemer Bekenntnissynode am 19. Oktober 2014 in der Annenkirche in Berlin-Dahlem als PDF

Vorschuss an Vertrauen

Einigkeit entsteht nicht durch Einförmigkeit, sondern durch das "Band des Friedens". Sie lebt aus einem Vorschuss an Vertrauen, der aus der Liebe kommt.

Die Predigt im Gottesdienst zum Kapiteltag am 12. Oktober 2014 im Dom St. Peter und Paul in Brandenburg an der Havel als PDF

Hunger nach gerechtem Leben

Es ist eine alte christliche Lebensregel: Um meiner selbst willen kämpfe ich nicht um das Recht; kämpferisch werde ich, wenn es um das Recht anderer geht.

Die Predigt beim Landesmissionsfest der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am 29. Juni 2014 in Blaufelden als PDF

Die Glocken läuten endlich wieder

Die Marienkirche erhält wieder ein Geläut. Wir denken an diesem Tag an die langen Jahrzehnte, in denen keine Glocken zu Gottesdienst und Gebet riefen, weil sie teils zu Rüstungszwecken abgenommen, teils der Kriegszerstörung zum Opfer gefallen waren.

Die Predigt im Festgottesdienst zur Glockenweihe in der Kirche St. Marien in Frankfurt (Oder) am 3. Mai 2014 als PDF

Die Seele jubelt und tanzt - Jesus ist auferstanden

Niemand von uns wird durch Ostern unsterblich. Aber keiner braucht dem Tod eine letzte Macht einzuräumen. Die Seele jubelt und tanzt, denn mit der Auferstehung Jesu ist die Macht des Todes durchbrochen.

Die Predigt am Ostersonntag, dem 20. April 2014 in der Kapelle an der Garnisonkirche Potsdam als PDF

Ich schäme mich meines Glaubens nicht

Paulus erklärt, dass wir uns des Evangeliums nicht zu schämen brauchen. Und er hat dafür eine klare Begründung. Denn das Evangelium ist eine Gotteskraft, die wir zum Leben brauchen wie die Luft zum Atmen.

Die Kanzelrede im Festgottesdienst zum einhundertjährigen Kirchweihjubiläum der Evangelischen Melanchthongemeinde am 3. November 2013 in Bochum als PDF

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