»Glaube und Liebe ist das ganze Wesen des christlichen Menschen.
Der Glaube empfängt, die Liebe gibt.«

Martin Luther
 Kirchenreformator

(1483 - 1546) 

Unsere Seele bleibt bei Gott

Die Seele ist das, was uns Menschen zu lebendigen Wesen macht. Sie ist nicht ein Teil des Menschen, sondern das Ganze seiner Existenz. (…) Unsere Seele bleibt bei Gott, er gibt die Beziehung zu uns nicht auf, über unseren Tod hinaus.

Die Predigt am Johannistag, 24. Juni 2018 im Brandenburger Dom als PDF

Turm der Garnisonkirche wird zur Ehre Gottes wieder errichtet

Dieser Turm wird zur Ehre Gottes wieder errichtet; und wer Gott allein die Ehre gibt, lernt dadurch, die gleiche Würde aller Menschen zu achten.

Die Predigt im Gottesdienst zum 50. Jahrestag der Sprengung des Turms der Potsdamer Garnisonkirche, Nagelkreuzkapelle, am 23. Juni 2018, als PDF

Wer sich des Evangeliums nicht schämt, ist Reformationsbotschafter

Noch kurz vor dem Ende seines Lebens bestätigte Martin Luther, wie alles anfing: mit der Neuentdeckung dieser wenigen Worte: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht …“ Und auch heute noch wissen wir deshalb, wer ein Reformationsbotschafter oder eine Reformationsbotschafterin ist. Ganz einfach: wer sich des Evangeliums nicht schämt.

Die Predigt im Gottesdienst am Reformationstag, 31. Oktober 2017, in St. Nikolai in Potsdam als PDF

Der Turm der Garnisonkirche als Zentrum für Frieden und Versöhnung

Der Turm der Garnisonkirche soll wieder werden, was er für Jahrhunderte war: ein architektonisches Zeichen in der Stadtlandschaft. Und er soll werden, was er noch nie war: ein Zentrum für Frieden und Versöhnung.

Die Predigt im Gottesdienst zum Baustart des Turms der Garnisonkirche Potsdam am 29. Oktober 2017 als PDF

Das Herz - die Mitte des Menschen

Im biblischen Verständnis ist das Herz die Mitte des Menschen, der Kern der Person, der Ort, an dem sich die Orientierung seines Lebens entscheidet. Ein Mangel an Herz steht nicht nur für Gefühlskälte, sondern ebenso für Gedankenlosigkeit und Unvernunft.

Die Predigt am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017 in St. Matthäus, Berlin, als PDF

Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart

Das Leben ist uns verheißen. Wir werden nicht auf ein anderes Leben vertröstet. Wir brauchen nicht zu denken, das „eigentliche Leben“ stehe erst noch aus. Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart.

Die Predigt am Ostersonntag, 16. April 2017, in der Nagelkreuzkapelle Potsdam als PDF

So radikal ist die Botschaft des Karfreitags

Das Wort des gekreuzigten Jesus gilt nach dem Lukasevangelium einem zu Recht verurteilten Verbrecher; und er lädt ihn förmlich dorthin ein, wo Gottes Gnade Schuld überwindet und dem Tod die Macht nimmt: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ Die Katastrophe der Kreuzigung wandelt sich in Heil für einen Verbrecher. So radikal ist die Botschaft des Karfreitags.

Die Predigt am Karfreitag, 14. April 2017 in Lindow als PDF

Die Scherflein der Witwe von Jerusalem

Jeder weiß: Wer Armen wirksam helfen will, braucht Geld. Mehr noch braucht er Ideen, Bildung, Beistand. Aber Geld braucht er auch.

Die Predigt am Sonntag Oculi, 19. März 2017, in Sils-Baselgia (Schweiz) als PDF

Brüder und Schwestern, betet für uns

Der Sonntag Reminiszere lädt uns zum Gebet füreinander ein: „Weiter, ihr Brüder und Schwestern, betet für uns“. Diese Bitte am Ende des Zweiten Briefs an die Thessalonicher wird von Christen ausgesprochen, die unter Bedrängnis und Verfolgung leiden.

Die Predigt in Lindow am Sonntag Reminiszere, 12. März 2017 als PDF

Dankbarkeit für ein gelungenes Leben

Dankbarkeit war das Grundthema der Lebensbilanz von Dieter Janz. (…) Gelungenes in seinem Leben sah er nicht als eigene Leistung, sondern als Geschenk.

Die Predigt im Trauergottesdienst für Prof. Dr. med. Dieter Janz in der Evangelischen Kirche Berlin-Nikolassee am 3. Januar 2017 als PDF

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