»Dass er zu den

herausragenden

Geistlichen unserer Zeit

zählt, zweifeln nicht

einmal seine Neider

mehr an.«

FAZ

Wer sich des Evangeliums nicht schämt, ist Reformationsbotschafter

Noch kurz vor dem Ende seines Lebens bestätigte Martin Luther, wie alles anfing: mit der Neuentdeckung dieser wenigen Worte: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht …“ Und auch heute noch wissen wir deshalb, wer ein Reformationsbotschafter oder eine Reformationsbotschafterin ist. Ganz einfach: wer sich des Evangeliums nicht schämt.

Die Predigt im Gottesdienst am Reformationstag, 31. Oktober 2017, in St. Nikolai in Potsdam als PDF

Der Turm der Garnisonkirche als Zentrum für Frieden und Versöhnung

Der Turm der Garnisonkirche soll wieder werden, was er für Jahrhunderte war: ein architektonisches Zeichen in der Stadtlandschaft. Und er soll werden, was er noch nie war: ein Zentrum für Frieden und Versöhnung.

Die Predigt im Gottesdienst zum Baustart des Turms der Garnisonkirche Potsdam am 29. Oktober 2017 als PDF

Das Herz - die Mitte des Menschen

Im biblischen Verständnis ist das Herz die Mitte des Menschen, der Kern der Person, der Ort, an dem sich die Orientierung seines Lebens entscheidet. Ein Mangel an Herz steht nicht nur für Gefühlskälte, sondern ebenso für Gedankenlosigkeit und Unvernunft.

Die Predigt am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017 in St. Matthäus, Berlin, als PDF

Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart

Das Leben ist uns verheißen. Wir werden nicht auf ein anderes Leben vertröstet. Wir brauchen nicht zu denken, das „eigentliche Leben“ stehe erst noch aus. Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart.

Die Predigt am Ostersonntag, 16. April 2017, in der Nagelkreuzkapelle Potsdam als PDF

So radikal ist die Botschaft des Karfreitags

Das Wort des gekreuzigten Jesus gilt nach dem Lukasevangelium einem zu Recht verurteilten Verbrecher; und er lädt ihn förmlich dorthin ein, wo Gottes Gnade Schuld überwindet und dem Tod die Macht nimmt: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ Die Katastrophe der Kreuzigung wandelt sich in Heil für einen Verbrecher. So radikal ist die Botschaft des Karfreitags.

Die Predigt am Karfreitag, 14. April 2017 in Lindow als PDF

Die Scherflein der Witwe von Jerusalem

Jeder weiß: Wer Armen wirksam helfen will, braucht Geld. Mehr noch braucht er Ideen, Bildung, Beistand. Aber Geld braucht er auch.

Die Predigt am Sonntag Oculi, 19. März 2017, in Sils-Baselgia (Schweiz) als PDF

Brüder und Schwestern, betet für uns

Der Sonntag Reminiszere lädt uns zum Gebet füreinander ein: „Weiter, ihr Brüder und Schwestern, betet für uns“. Diese Bitte am Ende des Zweiten Briefs an die Thessalonicher wird von Christen ausgesprochen, die unter Bedrängnis und Verfolgung leiden.

Die Predigt in Lindow am Sonntag Reminiszere, 12. März 2017 als PDF

Dankbarkeit für ein gelungenes Leben

Dankbarkeit war das Grundthema der Lebensbilanz von Dieter Janz. (…) Gelungenes in seinem Leben sah er nicht als eigene Leistung, sondern als Geschenk.

Die Predigt im Trauergottesdienst für Prof. Dr. med. Dieter Janz in der Evangelischen Kirche Berlin-Nikolassee am 3. Januar 2017 als PDF

Gott wird Mensch, darauf kommt es an

Keiner der biblischen Zeugen versteht die Aussage, eine Jungfrau bekomme ein Kind, als eine Barriere, die den Zugang zu dem entscheidenden Wunder versperren soll. Das Wunder aber, auf das es ankommt, besteht darin, dass Gott Mensch wird.

Die Predigt im Paul-Gerhardt-Stift, Berlin, am 12. Dezember 2016 als PDF

Machen Sie von dieser Schönheit Gebrauch!

Als ich in diesen Kirchenraum zu Beginn dieses Gottesdienstes einzog, schoss es mir förmlich durch den Kopf: So schön war diese Kirche noch nie, so offen und lichtdurchflutet, so einladend und gewinnend. Da kann man nur ausrufen: Machen Sie reichlich von dieser Schönheit Gebrauch!

Die Predigt zur Wiedereinweihung der Christuskirche in Freiburg/Breisgau am Ersten Advent, 27. November 2016 als PDF

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