»Dass er zu den

herausragenden

Geistlichen unserer Zeit

zählt, zweifeln nicht

einmal seine Neider

mehr an.«

FAZ

Orientierung bedeutet Ausrichtung nach Osten

Nur selten bedenken wir, was das Wort "Orientierung" ursprünglich meint. Es bedeutet Ausrichtung nach Osten, dorthin, woher unsere Erlösung naht.

Rundfunkgottesdienst in der Kirche zu den vier Evangelisten  in Berlin-Pankow am Zweiten Advent, 9. Dezember 2018, zweiter Predigtteil - hier als PDF

Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe

Jesus ist nicht nur Bruder, Freund, Vertrauter. Er ist zugleich Herr, Erlöser, Befreier. Diese Besonderheit soll im Bild vom Hirten und seiner Herde eingefangen werden.

Die Predigt zum Kirchweihfest der Kirche zum Guten Hirten in Berlin-Friedenau am 18. November 2018 als PDF

Kein Algorithmus kann uns die Verantwortung abnehmen

Wir sind im Begriff, unsere Freiheit an die künstliche Intelligenz abzutreten. (…) Maschinen dürfen nicht die Herrschaft über Menschen antreten. Der Triumph der Technik würde in den Verlust der Freiheit umschlagen.

Die Predigt in der Reformationsfeier 2018 des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region, Trinitatiskirche, am 31. Oktober 2018 als PDF

Zum Video von der Predigt geht es hier

 

Gott allein ist heilig; deshalb kann kein Gotteshaus ihn fassen

Gott braucht den Ort des Kultus nicht, aber wir Menschen brauchen ihn. Und Gott lässt sich darauf ein – aber nur, wenn wir das „Gotteshaus“ nicht mit der Vorstellung verbinden, Gott sei nur hier zu Hause.

Die Predigt im Festgottesdienst „250 Jahre Alte Dorfkirche Zehlendorf“ am 14. Oktober 2018 in der Pauluskirche Zehlendorf als PDF

Unsere Seele bleibt bei Gott

Die Seele ist das, was uns Menschen zu lebendigen Wesen macht. Sie ist nicht ein Teil des Menschen, sondern das Ganze seiner Existenz. (…) Unsere Seele bleibt bei Gott, er gibt die Beziehung zu uns nicht auf, über unseren Tod hinaus.

Die Predigt am Johannistag, 24. Juni 2018 im Brandenburger Dom als PDF

Turm der Garnisonkirche wird zur Ehre Gottes wieder errichtet

Dieser Turm wird zur Ehre Gottes wieder errichtet; und wer Gott allein die Ehre gibt, lernt dadurch, die gleiche Würde aller Menschen zu achten.

Die Predigt im Gottesdienst zum 50. Jahrestag der Sprengung des Turms der Potsdamer Garnisonkirche, Nagelkreuzkapelle, am 23. Juni 2018, als PDF

Wer sich des Evangeliums nicht schämt, ist Reformationsbotschafter

Noch kurz vor dem Ende seines Lebens bestätigte Martin Luther, wie alles anfing: mit der Neuentdeckung dieser wenigen Worte: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht …“ Und auch heute noch wissen wir deshalb, wer ein Reformationsbotschafter oder eine Reformationsbotschafterin ist. Ganz einfach: wer sich des Evangeliums nicht schämt.

Die Predigt im Gottesdienst am Reformationstag, 31. Oktober 2017, in St. Nikolai in Potsdam als PDF

Der Turm der Garnisonkirche als Zentrum für Frieden und Versöhnung

Der Turm der Garnisonkirche soll wieder werden, was er für Jahrhunderte war: ein architektonisches Zeichen in der Stadtlandschaft. Und er soll werden, was er noch nie war: ein Zentrum für Frieden und Versöhnung.

Die Predigt im Gottesdienst zum Baustart des Turms der Garnisonkirche Potsdam am 29. Oktober 2017 als PDF

Das Herz - die Mitte des Menschen

Im biblischen Verständnis ist das Herz die Mitte des Menschen, der Kern der Person, der Ort, an dem sich die Orientierung seines Lebens entscheidet. Ein Mangel an Herz steht nicht nur für Gefühlskälte, sondern ebenso für Gedankenlosigkeit und Unvernunft.

Die Predigt am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017 in St. Matthäus, Berlin, als PDF

Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart

Das Leben ist uns verheißen. Wir werden nicht auf ein anderes Leben vertröstet. Wir brauchen nicht zu denken, das „eigentliche Leben“ stehe erst noch aus. Wer auf morgen vertröstet, leugnet die Gegenwart.

Die Predigt am Ostersonntag, 16. April 2017, in der Nagelkreuzkapelle Potsdam als PDF

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