»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Universität Heidelberg richtet Gastprofessur zu Ehren von Wolfgang Huber ein

Mit einer nach ihm benannten Gastprofessur ehren die Theologische Fakultät der Universität Heidelberg und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Wolfgang Huber zu seinem 75. Geburtstag.

Die "Wolfgang Huber Guest Professorship for Ecumenical Theology" ist am Forschungszentrum Internationale und Interdisziplinäre Theologie (FIIT) der Universität Heidelberg angesiedelt. Ein römisch-katholisches Mitglied des Lehrkörpers der University of Notre Dame in den USA wird von 2018 bis 2022 an jedes Sommersemester einen Gastlehrauftrag in ökumenisch orientierter Theologie an der Fakultät wahrnehmen. Die EKD unterstützt die Gastprofessur durch die Übernahme von Reisekosten.

Für die Theologische Fakultät der Universität Heidelberg würdigt der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Theo Sundermeier, Kollege Wolfgang Hubers während seiner Tätigkeit in Heidelberg, dessen "aufmerksame intellektuelle Wachheit, die sich auf das Gegenüber mit Neugier und Empathie einlässt, die akademisch im Streitgespräch mit Witz und Humor argumentiert und jedes Wort abwägt".

Wolfgang Huber lehrte und forschte von 1984 bis 1994 als Professor für Systematische Theologie an der Universität Heidelberg. Als Unterstützer, Botschafter und Ratgeber ist er der Hochschule bis heute verbunden. Huber wurde 1995 zum Honorarprofessor in der Heidelberger Theologie bestellt und erhielt 2012 in Anerkennung seines nachhaltigen Engagements für die Belange der Universität die Ehrensenatorwürde der Ruperto Carola.

Zur Pressemitteilung der Universität Heidelberg geht es hier

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