»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Lehmann und Huber erhalten Reuchlinpreis der Stadt Pforzheim

Der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann und der frühere EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber sind mit dem Reuchlinpreis der Stadt Pforzheim geehrt worden.

Die beiden Kirchenmänner erhielten die Auszeichnung für ihr Eintreten für kirchliche Reformen und den Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft. Sie seien darüber hinaus «aktiv im interreligiösen Gespräch, vor allem mit muslimischen Stimmen», würdigte Oberbürgermeister Gert Hager (SPD) die beiden beim Festakt am 26. Oktober 2013 im Theater Pforzheim.

Der mit 10.000 Euro dotierte Reuchlinpreis wird alle zwei Jahre verliehen. Er ist nach dem 1455 in Pforzheim geborenen Humanisten Johannes Reuchlin benannt. Die Auszeichnung wird seit 1955 alle zwei Jahre auf Vorschlag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften von der Stadt Pforzheim verliehen. Unter den bisherigen Preisträgern sind der Altphilologe Wolfgang Schadewaldt (1963), der Philosoph Hans-Georg Gadamer (1971), der Politologe Dolf Sternberger (1980), die Orientalistin Annemarie Schimmel (2001) und der Historiker Gottfried Schramm (2009).

Bericht des Südwestrundfunks

Bericht auf Welt Online

Meldung auf Focus Online

Mitteilung der Stadt Pforzheim

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