»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Gemeinsames Zeugnis des christlichen Glaubens dringend nötig

Vom neuen Papst wünscht sich Wolfgang Huber Impulse für die Ökumene.

"Es ist nötig, eine ökumenische Sicht zu entwickeln, die die anderen christlichen Kirchen auch wirklich als Kirchen wahrnimmt", sagte er dem Magazin "Cicero" (März 2013). Nur so werde das gemeinsame Zeugnis des christlichen Glaubens erkennbar. "Wir leben in einer geistlich sehr herausfordernden Weltsituation, in der dieses Zeugnis dringend nötig ist", fügte der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD hinzu.

Das Interview finden Sie hier

Zum Seitenanfang