»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Ökumene des Respekts und der Freundschaft

Wolfgang Huber sieht eine Annäherung von evangelischer und katholischer Kirche nur über den Weg der gegenseitigen Anerkennung.

Es sei "schwer vorstellbar, wie eine organisatorische Verbindung unter Umgehung einer Ökumene des wechselseitigen Respekts und einer darauf beruhenden Ökumene wechselseitiger Freundschaft entstehen soll – woraus sich dann eine Ökumene der Gaben oder der Charismen entfalten kann". Das sagte der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende am 12. Oktober 2012 auf einer Tagung des Erzbistums Mainz zum 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Die Rede als PDF.

Link zur Pressemitteilung des Erzbistums Mainz

Zum Seitenanfang