»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Huber verurteilt Gewalt im Namen der Religion

Wolfgang Huber verurteilt die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt nach der Veröffentlichung eines Schmähvideos über den Propheten Mohammed.  Angesichts der Todesopfer in Libyen und Pakistan müsse man darauf beharren, „dass auch verletzte religiöse Gefühle kein Grund dafür sind, Menschen ums Leben zu bringen“.  

„Das Aufhetzen zu Gewalttaten im Namen der Religion tut der Religion genauso Abbruch wie die blasphemische Verletzung religiöser Gefühle“, sagte der ehemalige Berlin-Brandenburger Bischof am 23. September 2012 in einer Predigt. Wer mit dem Namen Gottes Gewalt gegen Menschen rechtfertige, der tue Gott selbst Gewalt an. Huber fügte hinzu: „Nie dürfen wir uns mit dem Gedanken abfinden, dies sei eben in islamischen Ländern eine ‚normale’ Reaktion auf die Beleidigung des Islam; denn ‚normal’ darf Gewalt im Namen einer Religion niemals werden.“

Die Predigt im Wortlaut finden Sie hier.

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