»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Schröder ehrt Huber als "Theologen der Tat"

Repräsentanten aus Kirchen und Gesellschaft haben Wolfgang Huber bei einem Festakt in Berlin zum 70. Geburtstag gratuliert. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder nannte den evangelischen Theologen einen der führenden intellektuellen Köpfe Deutschlands.  

Er schätze den Menschen, respektiere den Theologen und bewundere den Intellektuellen, sagte Schröder bei dem Festgottesdienst am 17. August 2012 in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt. Huber sei "ein Theologe der Tat", für den eine Einmischung in die Politik aus christlicher Verantwortung selbstverständlich sei.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, würdigte in einem Grußwort Hubers "falkenhaft" scharfen Blick bei der Lösung von Problemen. Huber habe die großen Linien nicht aus dem Blick verloren und sei gleichzeitig im Einzelnen präzise gewesen, sagte der rheinische Präses. Bei dem Festgottesdienst am 17. August 2012 in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt sprachen auch der Mainzer Kardinal Karl Lehmann und der Berlin-Brandenburger Bischof Markus Dröge.

Die Ansprache von Gerhard Schröder als PDF

Die Ansprache von Nikolaus Schneider als PDF

Die Ansprache von Karl Kardinal Lehmann als PDF

Die Ansprache von Markus Dröge als PDF

Prominente Persönlichkeiten gratulieren hier.

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