»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Frank-Loeb-Gastprofessur der Universität Landau

Die Universität Landau hat Wolfgang Huber im Jahr 2011 die Frank-Loeb-Gastprofessur übertragen.

Mit dem 68-jährigen Theologen werde ein engagierter Vermittler zwischen Religion, Politik und Gesellschaft und ein Vordenker in ethischen Fragen geehrt, wie die Universität Koblenz-Landau mitteilte. Huber hielt am 18. Mai 2011 einen Vortrag zum Thema "Verschieden und doch gleich. Aufgaben einer Integrationsgesellschaft".

Die Frank-Loeb-Gastprofessur wurde zum dritten Mal vergeben. Der Name erinnert an die jüdische Landauer Familie Frank-Loeb, die in der NS-Zeit enteignet wurde. Zur Familie Frank-Loeb gehörte auch Zacharias Frank, ein Urgroßvater Anne Franks. Mit der Gastprofessur werden Persönlichkeiten geehrt, die sich in der Öffentlichkeit engagieren und mit hoher Glaubwürdigkeit zur Politikvermittlung und internationalen Verständigung beigetragen haben. Inhaber der Gastprofessur waren bisher der deutsch-französische Publizist Alfred Grosser und der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer.

Vortrag von Wolfgang Huber als PDF

Link zum Frank-Loeb-Institut

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