»Huber ist einer, der

in Möglichkeiten denkt,

nicht in Problemen.«


Süddeutsche Zeitung

Ethikrat legt Stellungnahme zu Präimplantationsdiagnostik vor

Der Deutsche Ethikrat hat am 08. März 2011 vor der Bundespressekonferenz in Berlin seine Empfehlung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) vorgestellt.

Im Kern geht es um die Frage, ob man künstlich befruchtete Eizellen auf Erbkrankheiten untersuchen lassen darf, bevor über eine Einpflanzung in die Gebärmutter entschieden wird. Wolfgang Huber vertrat vor der Presse diejenigen elf Mitglieder des Ethikrats, die für ein Verbot der PID eintreten.

Das Statement von Wolfgang Huber vor der Bundespressekonferenz als PDF

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